08
Jan
2020

Auf den Spuren von Harry Potter

Wir suchten vor drei Jahren nach einem Sommerreiseziel. Da wir schon sehr oft auf der Britischen Insel waren und es uns bisher nur bis kurz vor Schottland getrieben hat, viel uns die Entscheidung am Ende nicht schwer. Schließlich wussten wir schon damals irgendwann wollen wir weiter als bis nach York kommen.

So lag es also nahe, dass es uns 2016 dorthin trieb. Angestachelt von Benjamin Jaworskj's Around the World Reihe mussten wir gleich noch einmal mehr dahin. Der Grund für einen ND-Filter Kauf war endlich gefunden. Schottland hat sehr viele Wasserfälle zu bieten. Ich wollte also weiches runtergefallenes Wasser fotografieren. Für die, die nicht wissen was ein ND Filter ist: Vergleichbar mit einer Sonnenbrille für das Objektiv. Durch die verschiedenen Stärken tritt Licht nur gemindert in den Sensor. Dadurch entstehen längere Belichtungszeiten, selbst am sonnigsten Tag des Jahres (siehe Bild rechts).

Am Flughafen angekommen wollten wir unser Auto entgegennehmen. Allerdings, wenn möglich, mit Navi. Als der Mitarbeiter des Verleihs dann davon sprach, dass ein Navi 20 € pro Tag kosten solle, haben wir nicht schlecht geschaut. Dank unserer Airline gab es dann auch noch einmal Rabatt. Es sollten dennoch in Summe 180 € sein. Wir wollten allerdings ein Navi leihen und nicht kaufen. Wir blieben standhaft, auch wenn es am Ende nur noch 13 / pro Tag kosten sollte. Dann ging es los, erster Stopp Edinburgh.

Die Stadt ist einfach wunderbar alt. Wobei auch einige neue Bauten sich zwischen all dem typisch (wir würden sagen) englischen (Achtung Schottland ist nicht gleich England und darauf wird Wert gelegt) Straßen und Gassen. An ein paar Gebäuden kommt man in dieser Stadt nicht vorbei, daher hier kurz erwähnt: die alte Burg, welche man nahezu fast Überall im Zentrum sehen kann und der markante Uhrenturm vom Balmoral Hotel (siehe Bild links). Diese Gebäude könnten geradewegs aus dem Harry Potter Universum stammen. Ansonsten lebt die Stadt augenscheinlich von Touristen und Studenten. Viel Zeit hatten wir nicht, denn wir mussten weiter zu unserer ersten Bed and Breakfast Unterkunft. Diese war dann glücklicherweise außerhalb auf dem Land.

 

 

         


Dann ging sie los - unsere Reise mit dem Auto. Unser erster Stopp war in Pitlochery. Hier gibt es neben alten Gebäuden einen sehr interessanten Laden. Ein Weihnachtsgeschäft. Hier bekommt man 365 Tage im Jahr Christbaumkugeln und weitere Deko. Hier hielten wir uns aber nicht lange auf. Wir fuhren schnell weiter, denn schließlich warteten bereits die Highlands auf uns. So begegneten uns sehr schnell die ersten Schafe in einer, wie wir bis dahin dachten wunderbaren Umgebung. An den Straßen sahen wir Hinweisschilder, dass Schafe den Weg kreuzen könnten und ja, sie standen dort nicht ohne Grund. Natürlich war das für uns der erste Fotostopp. Je weiter wir fuhren, umso beeindruckender wurde die Landschaft von Bergen, rauer Natur und Flüssen, die sich ihren Weg abwärts bahnten. Immer begleitet von ein paar Schafen.

 


Unser Ziel für den Tag war jedoch das Sommerschloß der Queen Elisabeth II -Balmoral Castle. Dieses Schloss strahlt von außen und von innen. Der"englische" Pardon, schottische Garten hat neben Wiesen und Blumen eine Besonderheit. Hier wird etwas für die Umgebung unmögliches, möglich. Hier wird Gemüse selber angebaut. Es ist atemraubend, wenn man das alles sieht, was dort wächst. Von Tomaten über Bohnen, Kartoffeln, Erbsen, Zwiebeln und noch vieles mehr. Wenn man dort ist und die Chance hat - unbedingt hingehen.

 

 

      http://teamsnapshot.de/cache/18e6b4045e9f13886afbac3c195cee6e-1000x664.jpg   

Am dritten Tag haben wir uns nach Nessi umgesehen, jedoch leider nichts gesehen außer Wasser. So sind wir dann doch recht zügig von dem Seeungeheuer weggefahren und haben uns stattdessen in Fort William Neptuns Treppenhaus angesehen. Hier müssen Kapitäne ihre Boote selbst vom Treppenrand aus sichern und festhalten und durch mehrere Schleusen durch manövrieren. Das ganze dauert so um die 90 Minuten. Weiter ging es danach durch Berg und Tal und zwischen den Hängen tauchten immer wieder unsere Freunde, die Schafe, auf. Aber auch Ziegen waren zu finden. Dann haben wir verstanden, warum Harry Potter in Schottland erfunden wurde. Man fühlt sich wie in einer anderen Welt, wenn man so durch diese Landschaft fährt. Plötzlich tauchen auf einem Berg Seen mit Insel auf. Fast möchte man einfach einige Stunden bleiben, aber es gibt noch so viel mehr zu sehen und entdecken. Die Kameras sind mittlerweile gut gefüllt mit Fotos.

 



Die Straßen sehen trotz der Witterungsverhältnisse die dort herrschen in einem sehr guten Zustand und es macht Spaß auf ihnen zu fahren. Das Wetter ist auch während unserer Reise eigentlich recht stabil gewesen. Immer wenn wir irgendwo ankommen sind, ist es trocken. Fahren wir im Auto regnet es meist. Super für unsere Sachen, doch tun uns zum Teil die Radfahrer, welche uns entgegenkommen sehr Leid. Aber sie haben es ja so gewollt. Unser Finalstopp an diesem Tag ist ein Wasserfall, welcher uns über Google Maps empfohlen wurde. Wer bei der kurzen Wanderung zum Wasserfall nach links und rechts schaut, der sieht blühende Pflanzen und Vögel beim baden in kleinen Wasserfallseen.

Wir bekamen den Tipp von unserem Host, dass wir auf die Orkney Inseln rüber sollten. Dies war sowieso unser Plan. Jedoch sollte man unbedingt vorher Reservieren, da es sein kann, das man hinfährt und kein Platz mehr vorhanden ist. Dies wussten wir nicht, also fix an das Telefon und reserviert. Als wir am Nördlichsten Punkt der Insel angekommen sind bei John o' Groats gab es kein Zurück mehr. Von hieraus sollte es für uns mit dem Schiff auf die Orkney Inseln gehen. Kein leichtes Unterfangen, wenn man leicht Seekrank wird. Aber wir haben es überstanden.
Wir sahen uns die Insel hier im Rahmen einer Tour an. So konnten wir (fast) alle Highlites der Inseln sehen. Auch auf den Inseln scheint es immer verrückte Menschen und Hunde zu geben siehe Foto rechts. Einzig die Papageien Taucher bekamen wir nicht zu Gesicht. Dazu war das Wetter einfach zu schlecht.

Am nächsten Morgen ging es weiter. über Berge und Täler und immer am Meer entlang. Doch dann mussten wir auf einmal rechts ranfahren und anhalten. Die ersten Highland Kühe in perfekter Foto Lage mussten abgelichtet werden. Also Blinkersetzen und aussteigen. Was wäre ein Highland Aufenthalt ohne Highland Rind als Foto? Ständig verändert sich die Landschaft und auf einmal aus dem nichts hat man einen Bergsee neben sich. Ein Idyllischer Ort der zum Verweilen einlädt. Immer mit dabei am Wegesrand Schafe. Ein paar Kilometer weiter verändert sich die Landschaft erneut und man ist gefühlt in den Alpen. Kleine Bachläufe suchen sich ihren Weg ins Meer. Dann geht es langsam los. Die ersten Mini Wasserfälle tauchen auf und wir verlieren im Fotorausch ein wenig die Zeit aus den Augen. So kommt es, dass wir eine halbe Stunde nur am Filmen und Fotografieren sind.

 

 

Wir haben uns die auf dem Weg gelegene Smoo Cave (Höhle) angeschaut. Hier fällt ein riesiger Wasserfall in einer Höhle nach unten. Ein Beeindruckendes Naturspektakel. Als wir dann nach 2 Stunden erneut einen Fotos Stopp einlegen haben wir dieses Mal gefühlt den Jackpot gezogen. Auf der einen Straßenseite einen Wasserfall, auf der anderen eine alte Burgruine das Ardvreck Castle.

 

 

      

Nach dem Aufstehen ging es für uns zum Legendären Eilean Donan Castle. Dieses Schloss befindet sich auf einer kleinen Insel, die man bei Ebbe ohne Brücke auch gut erreichen könnte. Nur sauberer ist es mit der Brücke. Das Schloss ist zum Teil noch privat genutzt. Somit kann man nicht alle Räume besichtigen aber es ist restauriert und zeigt wie die Herrschaften dort früher lebten. Am Ende des Tages ging es für uns auf die Isle of Skye. Die Insel des Nebels trägt den Namen nicht ohne Grund. Als wir ankamen war das Wetter trocken aber grau und die Insel voller Wolken / Nebel.

Nun waren wir auf der Isle of Sky und uns weckte das Muhhh einiger Kühe. Da wir aber nun auf der Isle of Skys waren musste ich unbedingt zu den Fairy Tales. Es Schütte jedoch ungemein. Die Fairy Tales sind eine Gruppe von Wasserfällen. Dank wie eingangs beschrieben Benjamin Jaworskyj kam dieser Floh in den Kopf und wollte dort nicht mehr raus. Ich musst dahin, egal wie das Wetter ist, ich bin jetzt hier und nicht morgen. Also sind wir losgefahren. Wieder kreuzten Schafe den weg.

 



Als wir angekommen sind haben wir uns schnell Regenponchos übergezogen und uns so Wetterfest wie nur möglich bekleidet. Genützt hat es nichts. Ich habe mich hingestellt um eine Langzeit Belichtung zu machen mit einem ND Filter als plötzlich der Boden unter mir in Bewegung kam bzw. unterspült wurde. Von einem auf den anderen Moment lag ich samt Kamera und Stativ (beides Sackte ebenso weg - stand ca. 1 Meter von mir entfernt) im Schlamm. Kamera war hinterher OK nur das Objektiv wollte nicht mehr fokussieren. Mir schaden ist zu rechnen. Durch das Wetter war ich aber im Gesicht ratzfatz wieder sauber. Ich machte dann jedoch noch ein paar Fotos und wir zogen dann weiter bzw. haben uns an Ort und Stelle auf dem Parkplatz umgezogen. Mit den Nassen Klamotten hätten wir uns sonst mit Sicherheit erkältet.
So fuhren wir dann wieder zurück zur Hauptinsel und fanden wunderschöne Landschaften die wieder aus besagten J.K. Rowlings Büchern stammen könnten. Unser Ziel war das Genfinnan Viadukt oder anders bekannt als die "Harry Potter Brücke". Hier fährt jedes Jahr der Zug aus Hogwarts drüber um die Schüler zur Schule zu bringen. Natürlich kann man diese von einem Parkplatz mit Sicht auf die Brücke bestaunen. Wenn die Züge vorbeifahren und Pfeifen fühlt man sich kurz in anderen Magischen Welt. Natürlich ist ein Potter Shop unmittelbar in der Nähe. Am Abend kam dann endlich wieder die Sonne zum Vorschein.

Die letzte Etappe führte uns an Bergen und Stauseen vorbei. Spiegelglatte Flächen auf deren anderen Uferseiten Burgen und Schlösser stehen. Landschaftlich ein Traum dieses Schottland. Ob die Schotten sich dieses Paradies bewusst sind? Wir wissen es nicht aber wir hoffen darauf.
Als wir aus den Augenwinkeln einen weiteren Wasserfall mit Stromschnellen sahen konnten wir nicht anders und mussten anhalten. Dass Gelände welches begehbar war, war nicht groß, dennoch verloren wir uns aus den Augen und suchten uns dort gegenseitig. Wir fanden uns dann recht schnell wieder.

Nun ging es weiter zur Victorias Aussicht. Auf dem weg hierhin fanden wir ein lustiges kleines Eigenheim welches aussieht wie eine Miniatur Burg. Mitten im Wald hat sich jemand ein kleines Idyll geschaffen. Angekommen bei dem Aussichtspunkt haben wir wie einst Königin Victoria rast gemacht und die Aussicht genossen. Wir konnten nun auch. verstehen was die Königin hier her trieb. Nun ging es leider auch wieder zurück zu unserem Startpunkt nach Edinburgh. Die Stadt hat echt viel zum Anschauen. Leider zu viel um dies an zwei halben Tagen zu erkunden.

Am Ende war uns klar, das war nicht unser letzter Besuch in Schottland.


geschrieben von Chris am 08.01.2020 um 09:37:21 Uhr.


31
Dec
2019

Das war 2 0 1 9

Alle Jahre wieder.....

Fakten:
30.810 Fotos, 1,02 TB an 196 Tagen
Motorbootrennen: 1.632 Bilder
Reisen: 23.548 von 7 Länder

Wir haben dieses Jahr nachgeholt, was wir 2018 nicht viel machen konnten: Reisen.
Wir sind unheimlich viel durch Europa gekommen und um die halbe Welt geflogen. Wir sind unheimlich glücklich diese Möglichkeiten zu haben, um die unterschiedlichsten Länder und Kulturen kennenzulernen. Es macht so viel Spaß und wir können uns damit identifizieren. Macht's gut und bleibt gesund!

 


geschrieben von Uli am 31.12.2019 um 15:48:36 Uhr.


12
Dec
2019

Tecklenburg Atmet Musical

Hallo,

seit einiger Zeit fahren im Sommer immer mal wieder nach Tecklenburg. Dieser Ort Atmet mit seiner Freilichtbühne Musical. Hier werden und wurden Legendäre Musicalstücke aufgeführt und das mit einem Ensemble welches sich mit großen Häusern messen lassen kann. Der Ort ist sehr beschaulich und Wunderschöngelegen. Ein kleines aber feines Örtchen.

Das tolle an dieser Bühne ist eindeutig dass das Publikum die Bühne nach der Vorstellung Stürmt, weil hier der Ausgang hinter der Bühne liegt. Man kann also nach dem Stück selber kurz die Bretter die die Welt bedeuten kurz fühlen und sich wie ein Schauspieler fühlen.

Ein Besuch lohnt sich also.


geschrieben von Chris am 12.12.2019 um 20:25:48 Uhr.


06
Dec
2019

Filme ueber Fotografie

Filme über Fotografen oder gar die Fotografie an sich sind wie ich finde sehr schwer zu finden. Ich selber kenne nur ganz wenige Filme.
Eines meiner absoluten Favoriten ist "City of God". Es geht vorrang eigentlich um Drogen in einer Stadt in Brasilien aber am Anfang wie auch zwischen durch dreht es sich immer wieder um einen angehenden Fotografen. Wie es Endet und was alles passiert, schauen.

Lustigerweise spielt auch Brasilien in meinem zweiten Filmtipp eine Rolle. Heinz Erhardt in "Willi wird das Kind schon schaukeln". Ein Fussball-Vereins Präsident kommt samt Verein in Geld not. Wie gut das man Fotograf ist und Fotos der Töchter Faken kann die Tante aus Brasilien dann Geld schickt. Alles weitere müsst ihr euch anschauen es ist einfach nur Lustig.

"Palermo Shooting" ist nicht nur etwas für toten Hosen Fans. Frontsänger Campino spielt hier die Hauptrolle eines Star - Fotografens der im totalen Alltags Stress drin steht und dabei die Lebenslust verloren hat. Es wird hier Analog sowie Digital Fotografiert. Der Film zeigt zwar keine Klassische Leidenschaft zur Fotografie, aber er zeigt das man sich entschleunigen und die kostbare Lebenszeit geniessen sollte.

Eine Dokumentation die besonders sehenswert ist, ist die über die Deutsche Marke Leica. "Die Leica Geschichte" vom Hessischen Rundfunk ist gut zusammengetragen und zeigt wie Leica aufgestiegen, gefallen und nun gerettet wurde. Schaut mal bei YouTube vorbei ob ihr es findet. Sehenswert ist es aufjedenfall. 

Was darf in einer solchen Liste nicht fehlen? Natürlich "War Photographer". Die Dokumentation über den grausamen Alltag als Kriegsfotograf von James Nachtwey. Unbedingt ansehen und verstehen.

 

Ich hoffe ich konnte damit einige kalte Wintertage für euch retten. 


geschrieben von Chris am 06.12.2019 um 06:38:23 Uhr.


25
Nov
2019

Die deutsche Wildniss

Bei einer Fahrradtour im August hab ich durch zufall einen Biber bei uns in der Mulde gesehen. Als ich die Kamera dann in der Handhielt ist das Wildtier einfach abgetaucht und war nicht mehr zu sehen. Sofort war mein Interesse geweckt wo die Biber denn genau wohnen würden. Also schaute ich die nächsten Tage genauer hin beim vorbeifahren am Ufer. Wo sind Biberrutschen oder Knabberspuren an Bäumen. Nach einer Woche war ich mir sicher einen Ort gefunden zu haben. Also legte ich mich auf die lauer. 2 Stunden schaute ich immer wieder auf die selbe Stelle und es passierte nichts. Und auch allmählich ging mir das Licht aus.
Sollte ich also doch nicht recht haben was die Stelle anging?
Oder sind sie nur verschreckt und somit vorsichtiger wegen mir?

Motive kamen derweil genügend vor die Linse, neben Instekten, Kranichen und Schwänen auch Eisvögel (Projekt für 2020). Natürlich auch die Natur und das Licht waren einzigartig. Doch der Biber zeigte sich nicht.

         

Nach einer weiteren Viertelstunde zeigten sich dann aufeinmal 2 Biber. Sie schwammen auf sich zu um sich scheinbar zu begrüßen und schwammen dann ihrer Wege. Der eine Flussaufwärts, der andere Flussabwärts. Das war es dann. 2,5 h für ein paar Bilder und einriesiges Glücksgefühl alles richtig gemacht und gefunden zu haben. Zuhause war ich dann jedoch nicht begeistert von der Qualität der Bilder. Das hieß also noch einmal los. 

Am folge Tage das selbe Spiel von vorne nur diesesmal eine Stundespäter hin. Nun hatten wir ja eine ungefaire aufsteh Zeit beider Tiere. Diesesmal war das Aufstehverhalten jedoch komplett anders. Einer der beiden war zuerst Wach und hat so wirkte es jedenfalls den anderen geweckt und schwamm dann davon auf eine Uferböschung. Dort wurde sich dann in aller ruhe Geputzt und nach etwas gegraben. 

Der andere Biber hat sich noch etwas Zeit gelassen bis er sich zeigen wollte. Statt direkt ins Wasser zu gehen blieb er gleich bei der Uferböschung hat ebenfalls sich zuerst geputzt und dann gegraben. Dadurch konnte ich die Fotos machen die ich mir erhofft habe. Der Wildebiber ganz nah und in voller Pracht. 

Mit diesen Bildern im Gepäck und dem langsam aufkommenden Nebel konnte ich dann in ruhe nachhuase Radeln und mein Glücksgefühl geniessen. Es zeigte sich wieder einmal das man für die Wildtier Fotografie nicht unbedingt auf Safari nach Südafrika muss, die Heimische Natur bietet auch verdammt viele möglichkeiten. 

         


geschrieben von Chris am 25.11.2019 um 18:27:37 Uhr.


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